Vorwort 

25 Jahre Salama,

25 Jahre √Ąthiopisch-Orthodoxe Kirche in Deutschland

 

 

 Salama hei√üt Frieden und findet seine Entsprechung im j√ľdischen Schalom und arabischen Salam. Der erste  Bischof √Ąthiopiens wurde Abba Salama, Vater des Friedens und Offenbarer des Lichtes genannt, und  bei der Gr√ľndung der  ersten √§thiopischen Auslandskirche in Europa sollte der Titel der regelm√§√üig erscheinenden Kirchenzeitung an die friedensstiftende Arbeit des Bischofs erinnern und ankn√ľpfen.

 

Die Kirchenzeitung Salama hatte immer eine doppelte Funktion, einmal Mitteilungsblatt f√ľr verstreut lebenden √Ąthiopier und Nachrichtenblatt f√ľr die Deutschen √ľber die √Ąthiopisch-Orthodoxe Kirche. Dementsprechend ist das Blatt mindestens zweisprachig, manchmal auch dreisprachig. Seit 25 Jahren hilft die Kirchenzeitung Salama der √Ąthiopisch-Orthodoxen Kirche, in Deutschland den ihr zustehenden Platz im Konzert der Kirchen zu finden. Die √Ąthiopisch-Orthodoxe Kirche ist aufgrund ihrer besonderen Geschichte und ihrer eigenen Tradition eine wichtige Kirche in der akumenischen Bewegung, auch wenn die √Ąthiopisch-Orthodoxe Kirche in Deutschland eine kleine Diaspora-Kirche ist.

 

Die √Ąthiopisch-Orthodoxe Kirche m√∂chte ihr Anliegen, mit friedlichen Mitteln ihren Glauben zu praktizieren und zu verk√ľnden mit dieser Festschrift 25-Jahre Salama einen angemessenen Ausdruck verleihen. Unsere Vision von Frieden und Erleuchtung m√∂ge auch die Deutschland Wirklichkeit werden.

 

Dr. Merawi Tebege

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